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Slow Fish in Aktion


Presidio Prud'homie Mittelmeer

Region, Gemeinschaft, Berufe


Anmerkung: In Anbetracht der bestehenden Ungleichheiten zwischen den überlebenden Presidi entstünde das Presidio in die Prud'homie von Sanary (PACA). Danach wäre gegebenenfalls eine Ausweitung auf andere Prud'homies möglich, die die Prinzipien dieser Institution einhalten.


Einführung


Wir kennen das Mittelmeer ganz genau, davon sind wir überzeugt. Die leuchtenden Wellen, die weißen Klippen, die Pinienwälder und Olivenplantagen... Doch gibt es Geheimnisse, die genau da verborgen liegen, wo niemand sie vermutet und einen tiefgreifenden Einfluss auf die Geschichte der verschiedenen Regionen ausüben.
Ein Beispiel für ein solches verborgenes, kostbares Juwel ist die kollektive, regionale Bewirtschaftung durch ansässige Fischer, die in sogenannten Prud'homies organisiert sind. Diese Einrichtungen charakterisieren seit über zehn Jahrhunderten die Nutzung der Meeresressourcen an der gesamten französischen Küste.

 

Was ist eine Prud'homie?


Entstanden aus den mittelalterlichen Zünften, sind die „Prud'homies" Fischergemeinschaften, die aus ihrer Mitte einige prud'hommes wählen. Diese kümmern sich um die Organisation des Fischfangs in ihrem Gebiet und die Einhaltung entsprechender Gesetze und Regeln. Traditionsgemäß ist das Hauptziel dieser Gemeinschaften die lokale, einfache, schnelle und kostengünstige Betreibung der Fischerei und die Lösung möglicher Konflikte, die nicht ausbleiben, wenn viele Fischer in einem normalerweise enger umgrenzten Gebiet Fischfang betreiben. Diese an der gesamten Küste verteilten Fischer- und Handwerkergemeinschaften sind von grundlegender Bedeutung.

 

Ihnen unterliegen die Kontrolle und die Bewahrung der Küstengebiete, die Vermittlung eines historischen kulturellen Modells der Teilnahme am täglichen Betrieb der Häfen, und sie sind die modernen Bewahrer des Andenkens an ein Fischereimodell, das sich im Laufe der Zeit zahlreichen Herausforderungen gestellt hat....

 

Definition der Regionen


An der gesamten französischen Mittelmeerküste gibt es 33 Prud'homies, darunter 4 auf Korsika.


Das Gebiet wird an Land festgelegt. Wo das Gebiet einer Prud'homie endet, beginnt das der nächsten. So erstreckt sich z. B. die Prud'homie von Sanary von Le Brusc bis nach Bandol. Diese Aufteilung basiert auf den Gewohnheiten und der Identität der Gemeinschaft. Einige Prud'homies wurden so geschaffen oder haben sich so in verschiedene Gruppen unterteilt. Demnach kann der Umfang des Gebiets variieren und es gibt Prud'homies mit einem sehr großen Gebiet, in denen eine große Anzahl von Fischern lebt und arbeitet, und gegen deren Größe es im Laufe der Zeit nie etwas einzuwenden gab. Ein Beispiel dafür ist die Prud'homie von Martigues.

 

Verwaltung


Entscheidungen werden von den prud'hommes in der Hauptversammlung getroffen. Ein prud'homme muss sich täglich mit der gesamten Gemeinschaft auseinandersetzen und kann keine Beschlüsse fassen, die nicht von der Mehrheit getragen werden. Die gemeinschaftlichen Prinzipien, nach denen entschieden wird, basieren auf Respekt gegenüber der Person und den zukünftigen Generationen.

Sie werden mündlich von Mann zu Mann weitergegeben. Es sind kurze Sätze, die man sich gut merken kann:
»Jeder muss von seinem Beruf leben können (oder die Sonne geht für alle auf). Man darf andere beim Fischen nicht behindern... Es ist besser Regeln für den Fischfang aufzustellen, als die zu behindern, die davon leben... Hat ein Fischer keinen guten Fang gemacht, dann muss das nicht für alle so sein... Man muss den Fischarten Ruhe gönnen, oder aber den Steinen (wie beim Prinzip der Fruchtfolge in der Landwirtschaft)... Man darf das Meer nicht leer fischen, sondern es geht darum gut davon zu leben aber auch den zukünftigen Generationen etwas übrig zu lassen ...« .


So passen diese Regeln sich praktisch den Fischern an, die weniger erfolgreich sind, damit alle, auch die mit weniger Hilfsmitteln, vom Fischfang leben können.

 

Das Presidio: die Prud'homie von Sanary

 

Das Gebiet
Das Gebiet der Prud'homie von Sanary erstreckt sich an Land von der Mündung des Grand Vallat bis zur Mündung des Reppe und auf See bis zur Grenze der französischen Hoheitsgewässer. Es umfasst die Felsenküste mit ihrer 4 Meilen langen kontinentalen Hochebene, das Ende des Grabens, ein Gebiet mit begrenztem Fischfangpotential, und 30 bis 40 Seemeilen breite Gebiete auf hoher See.


Diese Geomorphologie ermöglicht handwerkliche Fischerei, eine die weiter vor der Küste und eine die auf hoher See betrieben wird. Die Meeresgründe bestehen nahe der Küste aus Sandböden, aus Neptungras in bis zu 30 Meter tiefen Zonen, und an anderen Stellen aus Schlamm und Felsen.

 

Außerdem wurden Fanggebiete identifiziert, durch die die Fischbestände bereits seit Menschengedenken ziehen und die mit einer Fehlerabweichung von maximal 20 Metern bestimmt werden.
Der Mistral weht ungebremst von Osten in die Bucht, wodurch die Anzahl der Tage, an denen die Boote herausfahren können, begrenzt ist.
Diese Schwierigkeit wird teilweise durch die Qualität des Marktes kompensiert, da die Fischer einen Großteil ihres Fangs direkt am Hafen an zahlreiche, bewusste Kunden verkaufen können.

 

Die Gemeinschaft
Die Gemeinschaft von Sanary besteht heute aus 13 aktiven oder pensionierten Fischern und 4 Seeleuten. Die Anzahl hat sich im Laufe der Zeit verändert: Nach dem Krieg stieg sie auf über 50 Fischer und während der Pest im 18. Jahrhundert erreichte sie ihren niedrigsten Stand. Die Migrationsströme aus anderen Ländern beeinflussten dabei die Zusammensetzung der Gemeinschaft. So stammt heute ein großer Teil der Fischer ursprünglich aus Italien und ist in der zweiten oder dritten Generation ansässig. Die Einwanderer haben sich nach und nach integriert. Viele kamen zum Beispiel erst nur während der Saison hierher, haben dann aber hier geheiratet und sind geblieben. Ihre Söhne wurden Fischer wie sie. Andere stammen aus anderen Ländern, z. B. aus Tunesien oder Algerien, und haben neue Fangtechniken eingeführt.

 

Die Fischarten
Die Fischerei am Mittelmeer richtet sich auf verschiedene Arten aus: Die Fischer fangen über 80 Fischarten auf sehr selektive Weise: Dorade, Brasse, Tintenfisch, Meeraal, Meerbarbe, Meersau, Großer Roter Drachenkopf, Quappe, Kabeljau, Bastardmakrele sowie Seezunge und Steinbutt. Dies sind Fische, die eher zwischen Felsen, unter der Oberfläche, zwischen Algen oder im Sand oder Meeresgrund leben (diese legen sich auf den Meeresgrund und bewegen sich in fast direktem Kontakt mit ihm weiter). Dann gibt es noch standortbezogene Fischarten und welche, die migrieren und somit nur während einer kurzen Fangperiode gefischt werden können. Ein und derselbe Fisch kann auch zwei verschiedenen Varietäten haben, die an unterschiedlichen Stellen der Küste auftauchen und durch leichte Farbunterschiede identifizierbar sind.

 

Die Schutzmaßnahmen der Prud'homie Sanary
Einige Schutzmaßnahmen sind in der Satzung niedergeschrieben, während andere sich aus der gemeinsamen Praxis und Philosophie der Prud'homie ergeben. Diese versucht die Fischfangaktivitäten auf das ganze Gebiet zu verteilen und zu vermeiden, dass sich Konflikte innerhalb des »Wettlaufs um das Produkt« auftun, indem man auf ein dynamisches und »gemeinsames« Vorgehen im Sinne einer auf handwerklichen Fischfang ausgerichteten und relativ homogenen Flotte anstrebt.


Außerdem zielt die Gemeinschaft auf die geschützte Reproduktion der Ressourcen innerhalb des Gebiets ab und auf das künftige Weiterbestehen der Fischergemeinschaft. Das System der Prud'homie zeichnet sich durch eine schnelle Reaktionsstärke aus, die ein kostengünstiges Agieren ermöglicht, sobald die Gemeinschaft sich einer auftretenden Gefahr bewusst wird.

 

Artenschutz:
Der Artenschutz wird durch die Beschränkung auf bestimmte Fangausrüstungen (und somit auf die Fangmenge) und die Ermutigung zur Mehrzweckfischerei gewährleistet. Für bestimmte Arten, darunter die Languste, werden zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen:
• Es gibt eine genaue Liste der zulässigen Fangtechniken. Es werden keine »großen Ausrüstungen« eingesetzt, da die Schleppnetzfischerei und Schleppnetze verboten sind (Ringwandnetze werden seit langer Zeit, wenn überhaupt, nur noch sehr selten verwendet).
• Die Einschränkungen des Fischfangs sind ein Hindernis für die Entwicklung spezialisierter intensiver Fangtechniken und ermutigen die Fischer zur Mehrzweckfischerei mithilfe unterschiedlicher Techniken. Die Fangintensität ist pro Boot (nach Anzahl der verwendeten Netze, der Höchstzahl der Kisten oder der Haken für die Langleinen) und Fangtechnik begrenzt.
• Jungfische sind durch Festsetzung einer Mindestmaschenweite (12 Knoten) und einer Mindestgröße der Haken geschützt.
• Die maximale Dauer der Fanggeräte im Wasser ist festgelegt, um zu vermeiden, dass überflüssige Ausstattung im Wasser bleibt und dort beschädigt wird.
Bei Verringerung der Bestände wird die Fangaktivität unverzüglich eingestellt.

 

Schutz der Wasserqualität und des Lebensraums
Wird in einer bestimmten Zone ein Umweltverschmutzungsproblem festgestellt, wird der Fischfang dort unverzüglich eingestellt. Die prud'hommes engagieren sich für den Erhalt der Qualität, für die Ausdehnung ihrer Fangzonen sowie für die Zukunft ihres Berufs durch gezielte Aktionen - zum Teil auch durch Unterstützung anderer Strukturen, darunter: Schaffung und Aufrechterhaltung von Reservaten, Pflege von Bach- und Flussläufen, Abschluss von Verträgen für die Schaffung von Abflusskanälen, Ergreifung juristischer Maßnahmen mit Verbänden und Gewerkschaften (Unterbrechung der Auffüllung der Étangs, Prozess gegen die Einleitung von Süßwasser und Schlamm in die Étangs), Verhandlungen mit den Hafenbehörden....
Außerdem ist der Schutz des Lebensraums von Meerestieren wie folgt geregelt:
• Die Laichgebiete des großen roten Drachenkopfs, von Langusten und Garnelen werden geschützt
• Zur Erholung der Meeresgründe werden bestimmte Küstenabschnitte während eines bestimmten Zeitraums vom Fischfang ausgeschlossen.

 

Schutz der Fischereiflottenvielfalt und gerechte Bedingungen für alle
Die Ordnung sieht Folgendes vor:

• Bei Nutzung bestimmter Fangausrüstungen in bestimmten Gebieten haben die Fischer das Recht auf Teilnahme an einer Auslosung, da sie für dieselben Gebiete miteinander im Wettbewerb stehen. Die Fischer, die regelmäßig auf Fang gehen, haben Vorrang gegenüber den Gelegenheitsfischern.
• Ausrichtung rechtwinklig zur Küste, um keine anderen Zonen zu stören.
• Netze u.a. werden durch Signale gekennzeichnet und identifiziert und unter dem Namen des Bootes registriert.
• Hilfsmittel, die am ehesten dem Einfluss durch räumliche und zeitliche Gegebenheiten unterliegen (Netze usw.) haben Priorität gegenüber anderen.
• Bei bestimmten Ausrüstungen muss bei der Ausrichtung eine gewisse Entfernung eingehalten werden, damit der Fang nicht behindert wird.

 

Schutz vor wirtschaftlichen Zwischenfällen
Zum Schutz einer relativen Marktstabilität kann die Prud'homie bei sehr hohen Warenmengen, die zu einem Preiseinbruch führen würden, entsprechende Maßnahmen ergreifen. Der prud'homme kann u.a. die Einstellung des Fangs für die Zeit veranlassen, die für die erneute Herstellung des Gleichgewichts notwendig ist. Im Kleinen ermöglicht eine spontanere Organisation im Hafen die Ausgewogenheit der Arten: wenn z. B. zu viele Fischarten verkauft werden, die man nur für die Zubereitung von Fischsuppe verwendet. Diese Vorrechte entstammen einer langen Tradition, denn die Prud'homie kümmert sich bereits seit langer Zeit um die Vermarktung, sei es per Auktion oder in der Genossenschaft.

 

Gesellschaftlicher Schutz
Die prud'hommes achten sehr auf die Situation, in der sich die einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft befinden: Sie unterstützen den Nachwuchs, die Fischer in Rente, die Witwen, Mitglieder in Schwierigkeiten (Gesundheit, mit der Ausrüstung, den Behörden usw.). Je nach Fall und Möglichkeit kann finanzielle Unterstützung oder Hilfe beim Umgang mit Behörden und Institutionen geleistet werden. Einige Prud'homies verfügen über Geldeingänge aus Mieten, Unterstützung seitens der Gemeinschaft, historische Ausgleichsfonds (im Zusammenhang mit der Industrialisierung der Branche usw.), die als gegenseitige Fonds verwaltet werden.

 

Fangausrüstung
Die Regelung erlaubt:
- Pelagialnetze und Spiegelnetze
- Feste, pelagische oder mit Schwimmer versehene Langleinen
- Leinen: beweglich, feststehend oder pelagial
- Fallen
- Fangausrüstung für die Zusammenrottung von Fisch, Thunfischnetze, ...
Zahlreiche Hilfsmittel sind untersagt, vor allem Schleppnetze.

 

Geschichte der Prud'homie am Mittelmeer


Während des Ancien Régime gelang es den Prud'homies, sich von den französischen Königen Rechte zusichern zu lassen (Lizenzbriefe), dabei kämpften sie häufig gegen die Privilegien des Adels und der Kirche und gegen die Proteste eingewanderter Fischer hinsichtlich bestimmter Bestimmungen oder des Verbots spezifischer Techniken. Im Stadtarchiv von Marseille gibt es Lizenzbriefe aus dem 10. Jahrhundert.

 

Im Zuge der Revolution wurden die Prud'homies, wie alle anderen Zünfte, abgeschafft. Die prud'hommes von Cassis und Marseille zogen nach Paris, wo sie Mirabeau vor der Nationalversammlung unterstützte. In Anbetracht der demokratischen Funktion der Organisation entschied sich die Nationalversammlung für das Weiterbestehen der Prud'homie und genehmigte die Gründung weiterer solcher Einrichtungen in jenen Häfen, in denen es sie bisher noch nicht gab. Nach diesem Urteil entstanden an zahlreichen Orten neue Prud'homies. Unter der Herrschaft Napoleons III. wurden staatliche Dekrete zur Regelung des Fischfangs gemäß der Küstenabschnitte erlassen. Das Dekret für das Mittelmeer bot eine Beschreibung der Rechte und Pflichten der Prud'homies innerhalb der modernen Gesetzgebung und beauftragte sie mit der genauen Darlegung lokaler Bestimmungen für die unterschiedlichen Fanggeräte. Dieses Dekret vom 18. November 1859 wurde diverse Male geändert und regelt auch heute noch das Bestehen der Prud'homies.


Mit großer Wahrscheinlichkeit hat die Präsenz der Prud'homie die Industrialisierung der Branche zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebremst. Die Fischergemeinschaften zogen es vor, weiter nur begrenzte Mengen unterschiedlicher Fischarten für den konsolidierten hiesigen Markt anzubieten, anstatt große Mengen zu geringen Preisen zu verkaufen. Aufgrund diverser Faktoren (fremde Fischer, die mithilfe intensiverer Fangtechniken wie Lampara- und Schleppnetze arbeiten; die Anlage einer wissenschaftlichen Einrichtung in der Region, die große Mengen kleiner pelagischer Schwarmfische entnimmt; die Öffnung des europäischen Marktes für Konservenprodukte...) begann der Staat ab den 1960er Jahren mit der Industrialisierung des Fischfangs und stellte sich gegen das Verbot der allgemeinen Zulassung von Lampara-Netzen seitens der Prud'homies (Ringwadenfischerei und Nutzung einer Lichtquelle für den Fang kleiner pelagischer Fische).

 

Die Situation heute


Die Prud'homies bestehen auf lokaler Ebene weiter und haben, je nach örtlichen Gegebenheiten, mehr oder weniger Einfluss und Stärke. Sie stellen eine bedeutende Anzahl der handwerklichen Fischer dar, regulieren die Nutzungsbedingungen im Falle einer Fangzonenbeschränkung (Étang, Lagunen, Küstenstreifen...), beinhalten ein relativ geringes Gewicht an »großen Ausrüstungen« (Kutter und Köderschiffe) und der Berufsorganisationen, die in intensive Techniken verwenden, und entwickeln spezialisierte Küstenregionen (für Tourismus, Industrie, Wohnzwecke,... ).


Seit Inkraftsetzung der Gemeinsamen Fischereipolitik, die sich durch die Stärkung der Produktion und die Einflussnahme der Umweltschutzlobbys auszeichnet, haben es die Prud'homies schwer, ihre Rechte auf europäischer und nationaler Ebene durchzusetzen und den kleinen Mehrzweckfischern an der Küste eine Zukunft zu garantieren. Da sie auf lokaler und regionaler Ebene besser integriert sind, trifft man die prud'hommes häufig auf gemeinsamen Treffen zur Verwaltung der Küste.

 

Die Ziele des Presidio


Das Presidio zielt auf die Wertschätzung dieser antiken Form der Bewirtschaftung des Meeres und auf die Anerkennung der Prud'homies als Modell für die lokale Governance ab. Außerdem will das Presidio das Interesse junger Menschen für den Beruf des handwerklichen Fischers erwecken und ältere Fischer dazu überzeugen, ihr Wissen weiterzugeben.

 

 


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